Montag, Juni 12, 2006

Newsflash

Katzen sind doof.

(PS: Menschen auch.)

Kommentare:

  1. Sagt ein Mensch, der nie mit Katzen zusammen gewohnt hat.

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  2. ... sprach der Antifaschist, der wann nochmal in der Fascho-WG lebte?

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  3. katzen und faschos sind nun nicht unbedingt vergleichbar, es sei denn, wenn jemand abneigung gegen beide hegt, aber wer hegt denn schon abneigung gegen faschos? das wäre ja pure untertreibung!

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  4. Hunde sind wie Stalin, Katzen wie Hitler. Oder andersrum. Jedenfalls heißt ja auch "Stalin" auf deutsch "eiserne Hundepranke", wohingegen "Hitler" auf russisch "katzendumm" bedeutet.

    So oder wieauchimmer: vor gerade eben hab ich noch keinen Katzen/Faschos-Vergleich hier ausmachen können... muß ich wohl verpaßt haben.

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  5. nanana, also hunde entsprechen eher faschos, siehe x-guidoknopp-lehrfilme über den "führer" a.h. in seinem domizil in bayern. wohingegen die katze für widerspenstigkeit steht, siehe verschiedene autonome frauengruppen, die geanu dieses symbol der sich sträubenden (= buckelmachenden) katze nutzen. das heißt nicht, daß diese gruppen mit dem stalinismus gleichzusetzen wären oder so...

    ABER: im vergleich zu dem "menschen auch"-link erscheint die katze ja wie albert einstein!

    apropos vergleiche! um mit w.c. fields zu sprechen: "wer kinder und hunde haßt, kann nicht von grund auf böse sein!"

    oder wie meine lieblingsautonomen aus "deckname: dennis" es postulierten:

    "wer hunde und deutschland haßt, kannt kein schlechter mensch sein!"

    schade! ich dachte immer ich wär ein schlechter mensch...

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  6. Guido Knopp ist natürlich die Koryphäe der deutschen Geschichtsverdreher, von daher durchaus vertrauenswürdig. Das und der überzeugt.
    (PS: Goebbels hatte eine Katze. Heß gar drei.)

    Und natürlich würde mir nichts ferner liegen, als linke Gruppen mit Stalin in Zusammenhang zu bringen. Erst recht nicht, wenn diese gerne buckelt.

    "wer hunde und deutschland haßt, kannt kein schlechter mensch sein!".
    Vgl. "Wo man singt, da laß dich ruhig nieder. Böse Menschen kennen keine Lieder."
    W.C. Fields hat da wenigstens keinen ganz so totalitären Anspruch.

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