Dienstag, Februar 28, 2006

Carneval of Souls

Endlich sind die "tollen Tage" vorüber - oder zumindest fast. War gezwungen, Asyl zu beantragen, da der lokale Lärmzug direkt vor'm Haus vorbeikroch, bzw. sich gar in unserer Straße formiert. Ätzend, das - letztes Jahr war ich nicht so clever, die Flucht zu ergreifen, und mußte knapp vier Stunden übelste Dumpfbackenbeschallung ertragen.

Die Alternative zum Weglaufen wäre das Komasaufen ab 10 Uhr vormittags gewesen. So soll Karneval ja angeblich erträglich sein - aber ehrlich, braucht's dafür Karneval? Könnte mich auch ohne Zwang jeden Tag mit Alkoholika abschießen und dabei "Spaß" haben.
Aber das, so würde jedeR KarnevalistIn sagen, ist asozial. Rumgrölen und -kotzen ist halt nur in der "5. Jahreszeit" (die Chaostage des Spießbürgertums) gestattet.

Aber was beschwehr' ich mich? Dieses Jahr ist das Spektakel spurlos an mir vorüber gegangen - und das war wirklich ein "Spaß".

Donnerstag, Februar 23, 2006

Dienstag, Februar 21, 2006

Brokeback 2

Nochmals ein Brokeback-Trailer: hier.

Oh, und das im privaten Kreis schon angedrohte Audio von Eric Cartman: hier.

V für Verdummung

Ein lustiges Review von V for Vendetta gefunden (mal wieder via Aintitcool.com), und zwar hier.
Warum dieses Review bemerkenswert ist: der Schreiberling ("Road Warrior") fühlt sich persönlich vom Film angegriffen, da dieser Konservative in den Schmutz ziehe.
Sein einziges Argument: in V for Vendetta gehe es um Bush-USA. Ungeachtet der Tatsache, daß die Vorlage eher eine "Hommage" an Thatcher-UK ist, und Buch wie Film in England spielen. Egal, egal. Es muß einfach um den Bush gehen.

Eines der Highlights:
What is it with the Left’s fascination with Hitler anyway? They’ve got Hitler on the brain. You can dislike and disagree with President Bush all you want, but to compare him to Hitler reveals much more about the person making the comparison then it does about President Bush. You want to know what someone is really like? Look at what they hate. It’s Psychology 101. Under the chapter heading “Projection.”

Auf Deutsch: wer Hitler haßt ist ein Nazi. Oder auch: Man muß Hitler lieben, um kein Nazi zu sein. Der Reviewer selber scheint jedenfalls ein "Linker" zu sein, da er die Linke so sehr verabscheut.

So oder so, lesen bildet, also nix wie hin und reingezogen. Guter Trip, das. Oder, in den Worten des Road Warriors:
"I love a good, healthy dose of anarchy as much as the next Marx Brother [...]."

Schuh huh.

Montag, Februar 20, 2006

Radio Gaga

Ob es Sinn macht oder nicht, ob's der Überwachung dient oder sicherlich, hier bei last.fm kann meine persönliche Hitparade eingesehen werden.

Lustiger wird's, wenn man sich die "Top Tracks" einzelner Band ansieht. Wer hätte beispielsweise geahnt, daß die beliebtesten Hüsker Dü-Songs allesamt von der grandiosen Zen Arcade stammen? Andererseits kein Wunder, handelt es sich hierbei doch um die beste und einflußreichste Platte aller Zeiten (gestern, heute, morgen).

Donnerstag, Februar 16, 2006

Mittwoch, Februar 15, 2006

Verhört? Stühle?

Gestern (bzw. heute, 0.30h) im ARD Nachtjournal: ein Beitrag namens "Diskussion über Verhörstühle für Guantanamo".

"Und dann sieht sich ein unbescholtener Sheriff in Iowa, USA, plötzlich mit den Foltervorwürfen in Guantanamo in Verbindung gebracht."

So die Anmoderation des Beitrags. Was hat also jener Sheriff, unbescholten wie er ist, denn gemacht? Eigentlich nicht viel; er ist nebenbei Kleinunternehmer und fabriziert "Verhör-" bzw. Fixierstühle.

"Damit er gewalttätige und aufsässige Kunden [sic!] nicht ans Bett fesseln muß[sic!],"
hat der erfindungsreiche Sheriff flugs diese Stühle entwickelt. Long story short: ein paar dieser Stühle wurden vom US-Militär gekauft und in Guantanamo Bay nicht nur aufgestellt, sondern auch verwendet. So weit, so absehbar.

Der Sheriff, Tom Hogan, zeigt sich jedenfalls erbost: so etwas sei doch wirklich unverfroren, und überhaupt decke sich Foltern nicht mit seinem Demokratieverständnis. Wer hätte ahnen können, daß die Stühle auch "mißbraucht" werden können?

Journaille strikes again - das Folterhandwerk des "unbescholtenen" Sheriffs wird für ok befunden, nur weil dieser Sheriff die Stühle nicht, wie in Guantanamo Bay, für die Zwangsernährung einsetzt. Gefangene - oh, entschuldigung: "Kunden" - für unbestimmte Zeit an den Stuhl zu fesseln ist hingegen völlig in Ordnung, schließlich und deshalb ist Hogan ja auch unbescholten.

Berichterstattung vom Feinsten. Investigativen Journalismus nennt man das. Alldieweil in dem Beitrag nicht erwähnt wird, daß Hogan die Stühle angeblich möglichst "bequem" entworfen hat, und daß sein Anliegen das Verabreichen von Medikamenten (unter Zwang) gewesen ist. Doch entweder ging dies der deutschen Journaille dann doch zu weit, oder sie war mal wieder zu strunzblöde und noch nicht mal zum Googeln in der Lage.

Wer auch solch einen tollen (und eigentlich harmlosen) Fixierstuhl sein eigen nennen will, bitte sehr. Dort gibt's das gute Stück für schlappe 1.155 Dollar. Aber nicht zum Zwangsernähren einsetzen, bitte. Das Verabreichen von beliebigen Medikamenten ist jedoch, Arzt hin oder her, durchaus im Sinne des Erfinders.

Dienstag, Februar 14, 2006

Ich steh schon drei Stunden hier.

Pinguin, was machst du denn hier?

Um mich im Vorhinein für meinen gleich geposteten Comic zu entschuldigen, hier ein Link zu einer Pinguin-Webcam.

Purer Zufall, daß ich die gefunden habe. Dank an DMM von Irregular Webcomics ;)

Samstag, Februar 11, 2006

Doc Marty

Ein Link zum Trailer des anstehenden Blockbusters:
Brokeback to the Future
Vielversprechend / viel versprechend.

Helden des Alltags 3


Endlich - der letzte Teil.

Freitag, Februar 10, 2006

The People's Republic of Grebolst

Bin gerade durch Zufall über NationStates gestolpert. Dort kann man sich selbst eine Nation basteln (mein eigenes Land findet sich hier). Hier die Zusammenfassung meiner Nation für Nichtlinkfolgende:

The People's Republic of Grebolst is a tiny, environmentally stunning nation, renowned for its devotion to social welfare. Its compassionate, intelligent population of 5 million are free to do what they want with their own bodies, and vote for whoever they like in elections; if they go into business, however, they are regulated to within an inch of their lives.

The government -- a sprawling, bureaucracy-choked, corrupt, liberal morass -- devotes most of its attentions to Social Welfare, with areas such as Law & Order and Religion & Spirituality receiving almost no funds by comparison. The average income tax rate is 42%, but much higher for the wealthy. A small private sector is led by the Automobile Manufacturing industry, followed by Retail and Beef-Based Agriculture.

Crime is relatively low. Grebolst's national animal is the beer-belly bunny, which frolics freely in the nation's many lush forests, and its currency is the Supercredit.


Also los, ran ans Werk! Kostet nichts, ist lustig (irgendwie und -wo), und wenn noch andere DeppInnen nebst yours truly dort loslegen, könnten wir auch eine eigene Weltregion gründen (in welcher unser Erfolg dann erst einmal untereinander gemessen wird).

Donnerstag, Februar 09, 2006

Helden des Alltags 2


Teil 2 von 3.

Des Pudels Kern

Alle reden vom "Karikaturstreit", doch die wenigsten Menschen kennen die Karikaturen, um die es geht. Deshalb, bitte sehr:











































Oh, das sind nicht die Karikaturen, um die es geht? Sollten sie aber sein. Auch, mindestens.

Mittwoch, Februar 08, 2006

Helden des Alltags 1



Der Beginn einer mindestens dreiteiligen Miniserie.

Dienstag, Februar 07, 2006

32, Nachtrag.

Mir war schon lange bewußt, daß ich ziemlich genau so alt bin wie Dungeons & Dragons (D&D) - sowohl das Rollenspiel als auch ich erblickten im Januar 1974 das Licht der Welt. So weit, so bekannt.

Nun habe ich mir den Spaß gegönnt, auf Wikipedia meinen Geburtstag nachzuschlagen, und siehe da: D&D wurde nicht nur irgendwann im Januar 74 veröffentlicht, sondern am Fünften.

Wer jetzt zuerst meinen genauen Geburtstag errät, darf komisch gucken.

Uh-oh

Strrrrrrrrike

Gewerkschaften in Deutschland sind schon harmlos genug, und dienen so oder anders nur der Stabilisierung. Wenn sie aber dennoch mit dem Plastiksäbel rasseln, ist die Antwort des ArbeitgeberInnenlagers, treuherzig und -doof von Medien wie Pöbel aufgenommen, unvermeidlich: das sei schlecht für Deutschland.

Da auch Du Deutschland bist, ist klar: die Sache ist persönlich zu nehmen. Aber lassen wir das.

Mit am interessantesten ist der ständig wiederholte Vorwurf, die Gewerkschaften würden mittlerweile nur noch ihrem eigenen Klientel zudienen. Als wäre dies jemals, als könnte dies anders sein. Und niemand richtet diese Klage gleichfalls an die Arbeitgeberverbände - die, und da schließt sich der Kreis, eben nicht sich und ihrem Klüngel, sondern Deutschland verpflichtet sind.

Solange die deutsche Wirtschaft erfolgreich Krokodilstränen heulen darf (und gleichzeitig von Exporthoch zu Exporthoch schreitet), und alle glauben, daß es ihr schlecht geht und sie liebend gerne mehr Arbeitsplätze schaffen würde, sind die einzig Bösen diejenigen, die Arbeit haben, und trotzdem nicht zufrieden sind...

In Zeiten des Ein-Euro-Jobs ist klar, daß Arbeit an sich das höchste Gut ist, und nicht Arbeitsbedingung oder gar Bezahlung. Willkommen im 19. Jahrhundert.

Montag, Februar 06, 2006

Morpheus

Super, Bowl.

War 'ne lange Nacht, dank Super Bowl. Und die Pittsburgh Steelers haben verdient gewonnen. Jedenfalls insofern, als daß ihr Quarterback, Ben Roethlisberger, um einiges sympathischer rüberkam als sein Counterpart bei den Seattle Seahawks, Matt Hasselbeck.

Wie überhaupt das ganze Team - besonders die ersten ein, zwei Viertel waren geprägt von Foul nach Foul der Seahawks. Und daß, obwohl die Steelers noch lange nicht ihr Spiel gefunden hatten.

Das bessere, das nettere Team hat gewonnen. 'nuff said.

Und, nebenbei, was für ein Sport! Um sich für hiesige Sportarten zu begeistern, gehört zwingend die Anbindung an ein bestimmtes Team (üblicherweise entweder das lokale, das nächstgelegene große, oder das durchweg erfolgreichste), sonst ist's langweilig. American Football hingegen kann des Sportes wegen geguckt werden - whoa.

Sonntag, Februar 05, 2006

Oha.

Jack is Black

Jack Black, bestens bekannt als Mitglied von Tenacious D (ihrerseits berühmt für das "Tribute" des besten Songs in der Welt: "This is not the greatest song in the world. This is just a tribute." - Link folgen für's grandiose Video) versucht sich mal wieder als Schauspieler. War seine albern-vulgärer Auftritt in King Kong ähnlich wenig der Rede wert wie der Film selber, versucht sich Black nun wieder an ernsteren Rollen. Sein nächstes Projekt: die Titelrolle in einem Wrestlingfilm:

Worte können die Erwartungen, die nunmehr an diesen Film geknüpft werden, nicht lösen.

Freitag, Februar 03, 2006

Guten Morgen.


Noch'n "Comic".

Giftig

Hartnäckig halten sich die Gerüchte, daß Topher Grace im nächsten Spider-Man den Venom gibt.

Nun muß man aber wissen, daß Sam Raimi den klassischen Spider-Man Stories verschrieben ist. Venom jedoch bezeichnet für Spider-Man den Übergang zur (Post-) Moderne.

Was schon sicher ist: Thomas Haden Church spielt Sandman - erneut, nach Green Goblin und Doc Ock, ein Klassiker. Das Foto von Church, oben angegeben, zeigt das klassische (!) Sandman-Shirt. Zudem wurde mittlerweile bekanntgegeben, daß Gwen Stacy mit am Start ist (gespielt von Bryce Dallas Howard) - Gwen ist, muß ich es erwähnen, klassisch.

Wie also paßt Venom da rein? Ganz und gar nicht. Glaube ich erst, wenn ich es sehe.
Meine Tipps: Chamaeleon (das rechtfertigt die Geheimhaltung), Mystero (ditto), Hydroman (öfters Partner von Sandman - aber dann sind's vielleicht ein paar viele 'mans) oder Elektro (einfach so, weil ich den mag, und weil der klassisch ist). Die Reihung der Wahrscheinlichkeit würde ich genau in dieser Folge annehmen, denn die beiden Erstgenannten unterscheiden sich merklich vom typischen Haudrauf des Sandman - anders wär's langweilig.

Wenn Dir also jemand erzählen will, daß in Spider-Man 3 einer von zwei (oder drei - da ist ja auch immer noch James Franco) Bösewichten Venom wird, glaub es einfach nicht. Sag einfach "STFU, n00b".

Als kleinen Nachschlag (autsch) hier ein Bild von Hungerhaken Grace.

Mal ehrlich, sieht so Venom aus? Carnage meinetwegen, aber der wäre noch "moderner" als Venom (ergo: noch unwahrscheinlicher).

Donnerstag, Februar 02, 2006

Rest.


Quasi geklaut, aber ich bin ja nicht böse.

Fast alles


Na gut, wieder ein Comic. Und mittlerweile möchte ich nicht mehr ausschließen, daß noch mehr nachkommen...

Mittwoch, Februar 01, 2006

Massaker in Mehl

Die Hohe Kunst des Kochens* ist um ein Geheimnis beraubt: Blutwurst an sich ist schon verabscheuungswürdig genug, zumindest, wenn man näher drüber nachdenkt. Wenn sie aber gebraten wird, neigt sie dazu, sich in ihre Bestandteile aufzulösen, und die sind nun mal Blut und Fett. Widerlich.

Was also tun? Der erste Trick besteht in der Wahl der richtigen Wurst. Naturhaut (erneut: ekelig) sollte sie haben, damit diese beim Braten dranbleiben kann. Weiterin sollte kein Deckel verwendet werden, denn das Wasser, welches so am Entweichen gehindert wird, läßt die Wurst platzen. Und, vermutlich wichtiger noch als die anderen Vorgehensweisen: die Blutwurst vor dem Braten in Mehl wenden. Dann kann eigentlich nichts mehr passieren, und das Blutbad ist erfolgreich verhindert.

* Kochen ist Kunst (erst danach ißt man). Denn erstens wird aus Rohmaterial etwas anderes hergestellt, wie bei aller Kunst. Und zweitens ist Kunst das, was einen froh macht, Mensch zu sein - so gesehen ist Kochen eine Art "Urkunst". Dann wiederum können sich die wenigsten Leute auf eine Definition von Kunst einigen. Ist aber auch egal, ich bleibe dabei.

Lernen durch Schmerz


Schon wieder ein "Comic". Allerdings dient es nicht so sehr der Unterhaltung, als vielmehr meiner Experimentierfreude oder -feinde (hab vergessen welche).

Es ist nämlich so: bis dato benutzte ich ein Programm namens "Hello" - in der fieberirrigen Annahme, nur so auch tatsächlich Bilder hochladen zu können. Was natürlich Quark ist. Und so, direkt in größerer Größe, ist's doch auch viel netter, gelle?

Oh, und hier ein Nachtrag (um zu sehen, ob das auch geht):

Lernen macht frei.

Dieses Bild glaubte ich eigentlich verloren - Neuaufnahme unmöglich, da das Tor (und mutmaßlich ebenso die Schule) mittlerweile verschwunden ist. Nun ist es wieder da, und ich sehe nicht ein, diese Bürde alleine zu tragen. Geteiltes Leid ist halber Irrsinn, wie es so schön heißt, also viel Spaß beim Verabschieden von der eigenen Geistesklarheit. Nichts kann mehr sein, wie es mal wa(h)r, oder eben doch wieder.
Die ewige Widerkehr des deutschen Wahns nennt man das in "Fachkreisen" (daher der Ausdruck "Zirkelschluß"). Und wir wissen jetzt, warum das Tor (nebst Schule) nicht mehr existiert:
Entweder, der Schule sind die Kinder ausgegangen (die wachsen zwar nach, sind aber nicht in beliebiger Menge verfügbar). Oder, die Amis haben dem Laden einen Riegel vorgeschoben. Letztgenanntes wäre mir lieber.
Jedenfalls kann die deutsche Vergangenheit nun, nach Aufstellung und Abbau dieses Schildes, getrost für bewältigt erklärt werden. Toll, toll.

And the Orka goes to...

Die Oscar-Nominierungen sind draußen, und werden es wohl auch bleiben. Long story short: scheint, als würde der Abräumer dieses Jahr Brokeback Mountain. Soviel war aber vorher klar, also was gibt's zu berichten?

Erstens, daß Jake (Donnie Darko) Gyllenhaal, einer der wenigen tatsächlich schauspielernden Nachwuchsschauspieler, fast schon überfällig für 'nen Oscar (hier: bester männlicher Nebendarsteller) ist, ihn aber mutmaßlich nicht bekommen wird.
Zweitens, daß sowohl A History of Violence als auch Batman Begins nicht ohne Nominierungen davongekommen sind (History: 2, Batman: 1). Beides grandiose Streifen, und beides Comic-Verfilmungen, duh.
Drittens, daß Star Wars: Revenge of the Sith nicht für die Special Effects nominiert ist, haha (dafür aber für's Make-Up), aber Narnia schon - so sehr ich den Film auch nicht gar so schlimm fand, die Special Effects waren schon recht steril, nicht?
Viertens, daß Munich trotz aller Attacken und Nachrufe auf das Spielberg'sche Filmschaffen für die Kategorie "Bester Film" nominiert ist.

Irgendwann später - denn jetzt ist es bereits spätlich - folgt mein Oscar-Tipp, der, könnte es anders sein, stark von meiner Favoritenliste abweichen wird. Und dann, nach den Oscars, sehen wir, wie erfolgreich ich war, oder eben nicht. Mannomanno, wird das spannend, und mindestens so wichtig und unerläßlich wie die Oscars selber. Nämlich: nicht.

Bleibt nur noch anzumerken, daß ich hoffe, daß War of the Worlds nicht den eigentlich verdienten Oscar für's Sound Editing erhält. Ich hasse, hasse, hasse die Geräuche der Tripods (was natürlich für den Film spricht, aber trotzdem...).