Posts mit dem Label battlestar galactica werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label battlestar galactica werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, Januar 26, 2009

Tropengewitter

Wahrheiten, die schmerzen, Folge 577: Es gibt Leute, die wissen nicht, was Wikipedia im Innersten zusammenhält, was Wikis sind, oder dass manche Wikis dem großen Bruder 'pedia in sheer awesomeness AU-weit überlegen sind. Zumindest, wenn man noch alle Buffy-Tassen im Star Trek-Schrank hat. Mal unter uns: ist popkulturelles Halbwissen nicht unendlich erquickender als jeder Enzyklopädieeintrag? Also ab zu TV Tropes.

Dort lernt sich vieles, unter anderem True Art Is Angsty, The Internet Is For Porn, Dark Is Not Evil, All Paedophiles Are Child Molestors, Seven Is Nana, Catholic Schoolgirles Rule, Better To Die Than To Kill, If You Know What I Mean. And Now You Know The Rest Of The Story. What Do You Mean, It's Not Symbolic?

Nach einer kurzen Einleitung/Erklärung, die meist derart viele verführerische Links zu weiteren Rubriken enthällt, dass man Gefahr läuft, aus diesem meilendicken Webnetz nie wieder zu entkommen (Sie wurden gewarnt.) folgen registertonnenweise Beispiele, schön sortiert nach Medium (Anime/Manga, Film, TV, Comics, Literatur, Musik, ...). Großes Kino, unter anderem. Und der Doctor, natürlich.

Zuschließend ein mehrfach ausgezeichnetes Beispiel - Ninja Pirate Zombie Robot:
Oh, Super Smash Bros. As of Brawl, the roster includes two fire-throwing plumbers, two psychics, a dinosaur that can turn into a dragon, a turtle-dragon, two monkeys (well, all right, a monkey with a jetpack who shoots his enemies with peanuts and a bongo-playing ape wearing a tie), a penguin with a sledgehammer, a robot with laser eyes, a warrior angel with Improbable Aiming Skills and a Dual Wielding Swiss Army Weapon, some furry space mercenaries who drive tanks, a female space mercenary in a battlesuit, a race car driver/bounty hunter, a magic princess ninja (who, in her own series, has a magic princess pirate counterpart), an astronaut leading flower aliens, a 2-D stick figure guy, an Extreme Omnivore pink puffball, a blue ninja/Batman/Vader puffball, a singing, self-deflating puffball, an electric mouse, a canine Bruce Lee Clone on fire, a dinosaur plant, a mutant turtle with ninja moves (teenage status unconfirmed), a flying fire-breathing dragon, an obese, flatulent cannibal with an infinite supply of edible motorcycles and a superhero alter-ego, a blue speedy hedgehog and a fourth-wall-painting spy assassin clone. And the Big Bad is a glowing Space Angel, controlling a giant sentient glove.


PPPS: Die Seite gibt es auch auf Deutsch. Aber erwarten sollte man (noch?) nicht allzu viel. Eben genau wie bei Wikipedia.

Sonntag, Januar 18, 2009

BSG cont.

Liebe Gemeinde,
am vergangenen Freitag (oder, nach europäischer Zeitrechnung, vermutlich eher am frühen Samstag) wurde der Welt endlich der fünft/zwölfte/finale Cylone enthüllt. Spoilers below.

Nachdem die Flotte in der letzten Folge die Erde gefunden und für Dreck befunden hat, benutzt Admiral Adama die letzte verbleibende Atomrakete, um die Erde wieder bewohnbar zu machen. Das war nur möglich, weil Baltar, immer noch von schlechtem Gewissen aufgrund seines Quasiverrats und der Vernichtung der zwölft (anderen) Kolonien geplagt, kurzerhand die Polarität der Bombe umkehrte - die Explosion der Bombe sog sämtliche überschüssige Radioaktivität auf, kanalisierte sie im Atompilz und schoss sie in den Weltraum. Der Rest der Folge war HBO-würdiges Rumgefrake zwecks Wiederbevölkerung - bis kurz vor Ende: "Three years later".

Wir sehen: Lee und Dee, das Traumpaar von der Pegasus, haben vier Kinder (zwei Zwillis) und werden von den anderen Überlebenden fortan "Adee und Evee" genannt. Selbst Roslin, dank Cylonen-Allianz vom Krebs geheilt, ist schwanger, und sie und der Admiral geben das Monarchenpärchen.

Starbuck, kürzlich von den Toten auferstanden, hat nun allabendlich Visionen von den Göttern, und fungiert als Orakel. Es ist nun klar, dass sie von den Göttern zurückgeschickt wurde, um ihre Bestimmung zu erfüllen: gute Unterhaltung für alle.

Und der letzte Cylone? Yours truly lag letztens fast richtig, denn: der letzte Cylone sind wir alle. Amen.

Samstag, November 01, 2008

Die Wahrheit über yours truly. Ein Tutorial.

Nun war bekanntlich Halloween, und um meinen Mitmenschen den blanken Horror meines ultimativen Kostüms nicht vorweg zu vermiesen, hielt ich es für notwendigst, das folgende Tutorial erst jetzt zu veröffentlichen.

Disclaimer bzgl. Halloween und Kostüme: eigentlich mach' ich sowas nich'. Karneval ist mir ein Gräuel, schröcklicher als jede Horrorkluft. Aber what the hey, zumindest geht es bei Halloween nicht um alkoholisierten Sex auf öffentlichen Toiletten, sondern um Blut und Gedärm, also sollt' ich heuer mal eine Ausnahme machen.

Und was war jenes Kostüm, welches derart vorzüglich die Massen in Angst und Schrecken versetzen konnte, dass die Party umgehend nach der Enthüllung quasi und de facto gelaufen war? Zivilklamotten bestehend aus Anzug mit weißem Shirt drunter, welches durch folgenden Aufdruck verschlimmbessert wurde:


Und so wird's gemacht (mit einem geeigneten Bildbearbeitungsprogramm), und zwar in folgerichtigen zwölf Schritten:
1. Foto der eigenen nackten Brust anfertigen (Vorsicht: Darauf achten, dass nicht zu viel Décolleté zu sehen ist. Dies gilt besonders für Frauen und dicke Typen.)
2. Gewünschten Schriftzug an gewünschte Stelle setzen. Schriftfarbe: Schwarz.
3. Den Schriftzug zu Pixeln verhohnepipeln (rendern) und so verzerren, dass er sich mehr oder minder auf die Haut "legt". (Bei Bedarf, sprich: größeren "Höhenunterschieden": Schrift in der Mitte halbieren und beide Hälften individuell anpassen. Anschließend die beiden Hälften wieder zu einer Ebene vereinen.)
4. Die Ebene als "ineinanderkopierend" einstellen. Dadurch wird sie zu einer Art Schablone für die Haut darunter und wirkt jetzt schon ein wenig wie eingebrannt.
5. Der Schriftebene einen nach innen gerichteten Schatten verpassen. Nicht zu deutlich und groß, bitte sehr.
6. Ganz oben eine neue Ebene erstellen, und mit grobem Pinsel bei ca. 50% Druck in Rot die Schrift nachziehen. Anschließend die Ebene teilweise transparent machen.
7. Eine weitere Ebene darüber erstellen, und mit fransigem Pixel-Pinsel hier und da ein paar dunkelrote Flecken setzen. Leichten Weichzeichner drüber laufen lassen und erneut mit der Transparenz experimentieren.
Der Schriftzug ist nun fertig. Sollte die Brust eine allzu haarige Angelegenheit sein, könnte es nötig sein, ein Stück unbehaarte Haut unter die Schrift zu legen (Haare würden bei einem Branding der Temperatur zum Opfer fallen, nicht?) und durch Ausfransung der Kanten sanfte Übergänge erstellen.
8. Schon wieder eine neue Ebene anfertigen. Eine zerrissene Auswahl (mit geraden Linien) erstellen, und darauf achten, dass unter der Schrift eine mehr oder minder gerade Fläche steht. Die Auswahl umkehren und mit weißer Farbe füllen.
9. Erneut eine Ebene erschaffen (hat das denn kein Ende?). Die Auswahl erneut umkehren und mit weißer Farbe füllen. Die Ebene horizontal spiegeln. Die vertikale Länge verkürzen und so verschieben, dass diese unter der an bei 8. beschriebenen geraden Linie ansetzt.
10. Die beiden in Schritt 8 und 9 erstellten Ebenen duplizieren. Bei beiden Ebenen die Farben umkehren (aus Weiß wird Schwarz). Beide Ebenen unter die Originalebenen platzieren und leicht nach Unten verschieben. Auf beide Ebenen eine deutliche Weichzeichnung anwenden und ein wenig Transparenz einstellen.
11. Die Kanten der beiden weißen Ebenen mit unscharfem Radierer aufweichen. Im unteren Bereich leichte Einrisse hinzufügen.
12. Tada!

Noch ein Tipp für den Druck: vorher erkundigen, wie genau das Bild ausgedruckt wird. Manche Drucker bevorzugen RGB-Bilder, andere CMYK. Nur wenn der richtige Farbmodus gewählt ist, kommen die Farben korrekt rüber.

[BSG Spoiler]
Das zwölfte Cylonen-Modell, aka der Fünfte der Final Five:

[/BSG Spoiler]

Donnerstag, November 15, 2007

Sonntag, November 11, 2007

Battlestar Galactica Motivation Poster (2)

Nach diesem hier, nun also endlich, endlich das zweite Battlestar Galactica Motivation Poster:

Mehr folgt in Kürze und Länge, nebst der fälligen Blogumbenennung (wie klingt "Battlestar Serenity"?).

Mittwoch, November 07, 2007

Battlestar Galactica Motivation Poster (1)

Ohne weitere Worte, aber mit der stummen Feststellung, daß der popkulturelle Abwärtstrend dieses Blogs nicht mehr aufzuhalten scheint: BSG Motivation Poster 1.

Donnerstag, Juni 14, 2007

Geek TV Top 20

Mutanten, Monster & Aliens - nein, kein neues Rollenspiel (MM&A... hmmm...), sondern die Basiszutaten von geeky Fernsehserien. Insbesondere das 21. Jahrhundert war bisher eine Fundgrube für qualitativ hochwertige Science Fiction/Fantasy/Mystery/Superheroes-Serien, aber auch das letzte Jahrtausend hat einiges zu bieten. Schauen wir uns mal die besten 20 an, ok?

20. Lexx - Definitiv die beste SciFi-Serie ever - für drogenabhängige Psychopathen. Alle anderen schnallen sich besser an für eine irrsinnge Fahrt auf der falschen Seite der Autobahn. Wahnsinn aller Ortens (insbesondere im Drehbuch) in dieser kanadisch-deutschen Co-Produktion.

19. Robin of Sherwood - klassischer Robin Hood mit einer Spur Fantasy. Hey, Robin selber macht auf Doctor Who, als zwischen zwei Staffeln mal eben die Titeldarsteller getauscht werden. Dafür hätte die Serie eigentlich einen Platz unter den ersten 10 verdient...

18. Lois & Clark: The New Adventures of Superman - vielleicht die erste wenigstens halbwegs ernstzunehmende Superhelden-Serie im TV (nach Misfits of Science, urgh). Die Stärke der Serie war allerdings nicht die super action, sondern das Beziehungsdreieck Lois-Clark-Superman.

17. Red Dwarf - britischer Humor trifft dark scifi. Ohne das "dark", versteht sich. Ein großer Spaß für die ganze Familie (außer die Großeltern).

16. Torchwood - Spin-Offs sind eine heikle Sache. Wer einfach nur die Hauptserie emuliert (in diesem Fall den neuen Doctor Who) fällt meistens aufs Gesicht. Diese Stolperfalle umgeht Torchwood gekonnt - bis auf das Anagramm im Titel, einen Charakter (Captain Jack Harkness) und eine temporale Anormalie unter Cardiff haben die Serien nicht viel gemein. Ansonsten: weniger Humor als der Doctor, dafür mehr bisexuelle Charaktere.

15. Alias - Nun mag man sich wundern, was eine Spionage-Serie in dieser Auflistung zu suchen hat. Antwort: Milo Rambaldi. Selbst ohne dieses mystische mumbo-jumbo ist Alias eine gut gemachte und spannende Serie.

14. Outer Limits - ursprünglich ein Twilight Zone-Abklatsch, aber ein guter. Nach einer kurzen Pause von 20 Jahren kam die Serie zurück, mit einer Besonderheit: obwohl immer noch jede Folge eine eigene, unabhängige Mystery-Story zeigte, waren einige Folgen miteinander verknüpft. Und das war gut so.

13. X-Files - von einer herrlich überzogenen Conspiracy-Serie mit Aliens zu einer lächerlich überzogenen Conspiracy-Serie mit zu vielen Aliens: der tiefe Fall der X-Files. Die ersten paar Staffeln sind aber nach wie vor köstliche Unterhaltung.

12. Smallville - Zum zweiten Mal taucht der Supermän in der Top 20 auf, und ehrlich gesagt macht ihn das superer (sic!) als er ist. Doch Smallville ist derart ambitioniert, daß es einfach honoriert werden muß: die Serie bleibt nicht dem ursprünglichen Superboy-Unsinn treu, sondern erzählt tatsächlich weiter - puh. Besonderes Highlight: James "Spike" Marsters als Brainiac.

11. Xena: Warrior Princess - Da gab es diese ein wenig schmierige, aber nichtsdestoirgendwie unterhaltsame Fantasy-Serie namens Hercules: The Legendary Journeys. Ein Glücksgriff in der Serie war Xena, die bei Hercules zunächst die Bösewichtin gab. Der Unterschied zu Strahlemännchen Hercules machte Xenas eigene Serie von Anfang an interessanter als das Original. Sam Raimi und Bruce Campbell können jedoch nicht als Pluspunkt für Xena verbucht werden, denn sie zählen beide auch für Hercules.

10. Angel - Ein weiteres Spin-Off (diesmal von Buffy). Und erneut werden die Todsünden der Spin-Offs vermieden. Die Serie braucht allerdings relativ lange, um zu sich selber zu finden.

9. Doctor Who (1963-1989) - billiger Fließband-SciFi, keine Frage. Die wackelnden Sets sind nach wie vor berüchtigt. Aaaaaber... einige Scripts sind wahrlich großartig und/oder originell. Oh, und zwischenzeitlich war Douglas Adams beteiligt. Desweiteren: ohne die alten keine neuen Folgen. Abschließend: der beste Doctor heißt immer noch Tom Baker.

8. Twilight Zone - wer kennt sie nicht? Ein Klassiker des Gruselfernsehens.

7. Star Trek: Deep Space Nine - angeblich dreister geistiger Diebstahl, denn ursprünglich wollte J. Michael Straczynski seine Serie im Star Trek-Universum ansiedeln, wurde aber abgelehnt - kurz darauf begannen die Vorbereitungen für DS9. Nur eine Legende? Wer weiß. Jedenfalls findet man alles, was Babylon 5 ausmacht, auch bei DS9. Nur eben nicht von Anfang an - ich sag nur: großer, staffelübergreifender Plot - diesen Teil seines Plans hat Straczynski wohl anfangs unterschlagen.

6. Lost - Sinnbefreites Chaosfernsehen oder Geniestreich? Beides? Das werden wir wohl erst 2010 erfahren, denn bis dahin soll Lost noch laufen. Und das ist gut - nicht, weil es noch drei weitere Staffeln geben wird, sondern weil tatsächlich ein Ende in Sicht ist. Als Endlosserie hätte Lost bestenfalls an den Top 20 gekratzt...

5. Babylon 5 - Whoa, Dude: eine SciFi-Serie für Erwachsene? Was dachte sich dieser Straczynski bloß dabei? "Solid characters, imaginative stories, no kids or cute robots, using science the way it should be used, not talking down to the audience" - Straczynski war offensichtlich verrückt. Wir wissen doch alle, daß SciFi ohne Kinder oder niedliche Roboter nicht funktioniert. Spaß beiseite: die "keine Kinder"-Regel ist ein klares Plus gegenüber Deep Space Nine, period. Dies kombiniert mit einer epischen, durchgestylten Story und den glaubwürdigsten Alien-Diplomaten, die man im Fernsehen je gesehen hat sichert Babylon 5 den fünften Platz. Welchen auch sonst?

4. Doctor Who (2005+) - die Briten kennen ihre Science Fiction. Selten war SciFi so spannend, originell, witzig und schön anzuschauen (und wenn es sein muß: auch gruselig).

3. (New) Battlestar Galactica - Ein DS9-Macher nimmt sich die von Babylon 5 gelernten Lektionen zu Herzen und machen... SciFi für Erwachsene. Wen es wundert, daß er sich dazu die alte BSG-Serie als Basis wählt, denke kurz über die Prämisse der alten Serie nach: die letzten Überlebenden der "12 Kolonien" werden auf ihrer Suche nach der "13. Kolonie" von den Cylonen gejagt - genau jene Roboter, die ihre Welten vernichtet hatten. Die alte Serie läßt die Überleben als erstes zu einem interstellaren Kasino fliegen, wo erst einmal ein bischen Karten gespielt werden. Die neue Serie zwingt zwei Kampfpiloten ein ziviles Raumschiff des eigenen Überlebenden-Konvois abzuschießen. Kurz und gut: düstere Stimmung aller Ortens. Wie angemessen.

2. Buffy the Vampire Slayer - Eine der einflußreichsten TV-Serien, die es je gab. Die besondere Stärke liegt hier nicht im Plot (wie bei Genre-Serien eigentlich üblich), sondern in der Charakterentwicklung. Vergleichbares sieht man selten - und schon gar nicht, wenn Vampire und Dämonen durch die Gegend laufen. Grandios.

1. Firefly - Nun, was soll ich sagen? Wer mich ein wenig kennt, wird sich über diesen ersten Platz nicht wundern (und auch nicht über den zweiten, möchte ich wetten). Perfekter theme song, originelles setting, interessante Charaktere, hervorragende Schauspieler, gute plots, witzige Dialoge, überzeugende Special Effects, solides Handwerk (Kamera, Beleuchtung, etc.), herrliche Sets (allen voran das Raumschiff der Hauptpersonen, die Serenity), chinesische Flüche, lockere six-shooter - diese Serie hat einfach alles. Wer die Serie nicht kennt: noch ist nichts zu spät! Wer sie nicht mag: verkauf deinen Fernseher.

Honorary Mention:
* The Tripods. Wäre die zweite Staffel nicht so schwach, oder hätte es eine dritte Staffel gegeben, wären die Tripods ein sicherer Kandidat für die Top 20. So leider nicht.
* Heroes. Die Serie lief ja bisher nur in den USA, und ist auch noch nicht auf DVD erhältlich.

Samstag, Februar 10, 2007

Buffy Season 8

Bald kommt die 8. Staffel von Buffy!

... allerdings nicht ins TV, sondern ins Comic-Buch. Hoffe, das ist ok.

Geschrieben wird die Serie unter anderem von Jane Espenson, Steven S. DeKnight, Doug Petrie, Drew Goddard und Drew Greenberg. Whedon himself ist "Executive Producer", wie schon bei der Fernsehserie. Neat.
Oh, und Dawn ist riesengroß. Warum? Weiß ich doch nicht.


By the way, hätten Sie's gewußt: Battlestar Galactica ist Whedons liebste TV-Serie überhaupt und jemals, laut dieses Interviews. Wollte ich nur mal erwähnt haben, da das Interesse, als ich eine größere Gruppe Leute fragte, wann die Serie denn gemeinsam geschaut würde, gegen Null tendierte. Dä.