Gestern Abend in der Szene-Kneipe (Brettspiele und TV-Fußball):
Er (nach ca. 1,5h Anwesenheit): "Mir ist übel."
Ich: "Was war denn schlecht? Das Weizenbier, der Kaffee, der große Nudelauflauf oder der KiBa?"
Beating the dead horse since 2005.
Dieser Blog drückt zwar die Meinung des Autors, nicht aber die der Lesenden aus. Falls doch, ist diese wieder manuell einzudrücken. Nicht für empfindliche Naturen. Ent- und Benutzung auf eigene Gefahr, und mindestens zweimal die Woche. Im übrigen, ich unterstehe nur einem Gericht, mir selbst, und das Urteil jedes anderen ist mir gleichgültig. There is no Sanity Clause.
Mittwoch, November 29, 2006
Samstag, November 25, 2006
Hex-hex!
Gerade erst gestern Abend begab es sich, daß mein freier Festplattenspeicher mal wieder etwas knapp war, und zwar zum Defragmentieren. 15 Prozent sollten schon frei sein, meinte das höfliche Defragmentierungsprogramm, und das sind von 40 GB (jaja) nun mal 6. Waren aber nur etwas über 4. Was also tun?
Alte eMails löschen, das wär' mal was. Aus zwei Gründen versprach dies eine merkliche Verbesserung: Erstens waren knapp 3000 eMails, teils mit gehörigem Dateianhang, im Postein-, und noch mal 2000 im Postausgang. Zweitens sind sämtliche eMails gleich doppelt vorhanden: einmal in Outlook, und einmal in Thunderbird (dank Wechsel und Faulheit und Testphase).
Also angefangen mit dem Löschen. Nachdem in Outlook der Posteingang und anschließend der Papierkorb geleert waren, sah es schlechter als vorher aus: aus 4,2 GB wurden 3,8.
Ok, dachte ich mir, das wird sich schon noch geben. Also auch den Postausgang gelöscht. Und weil wir gerade dabei sind, wie wäre es, die alten eMails mit Dateianhang durchzusehen, und nach Möglichkeit auch in Thunderbird zu löschen? Gut wäre das, gelle?
Am Ende blieben noch 3,5 GB freier Festplattenspeicher. Mir deucht, defragmentieren wäre nun dringender denn je...
An einer Erklärung wäre mir trotzdem sehr gelegen.
Alte eMails löschen, das wär' mal was. Aus zwei Gründen versprach dies eine merkliche Verbesserung: Erstens waren knapp 3000 eMails, teils mit gehörigem Dateianhang, im Postein-, und noch mal 2000 im Postausgang. Zweitens sind sämtliche eMails gleich doppelt vorhanden: einmal in Outlook, und einmal in Thunderbird (dank Wechsel und Faulheit und Testphase).
Also angefangen mit dem Löschen. Nachdem in Outlook der Posteingang und anschließend der Papierkorb geleert waren, sah es schlechter als vorher aus: aus 4,2 GB wurden 3,8.
Ok, dachte ich mir, das wird sich schon noch geben. Also auch den Postausgang gelöscht. Und weil wir gerade dabei sind, wie wäre es, die alten eMails mit Dateianhang durchzusehen, und nach Möglichkeit auch in Thunderbird zu löschen? Gut wäre das, gelle?
Am Ende blieben noch 3,5 GB freier Festplattenspeicher. Mir deucht, defragmentieren wäre nun dringender denn je...
An einer Erklärung wäre mir trotzdem sehr gelegen.
Mittwoch, November 22, 2006
G'morning
Lassen wir meine neuerliche Virusinfektion kurz und lang beiseite. Da dieser Blog schon längst den Weg Richtung religiösem Fundamentalismus beschreitet, und ich schon gehauene drei Mal an dem Video "John Saffron vs The Mormons" vorbeigestumblet bin, soll es wohl so sein:
Eine Mitschrift findet sich hier.
PS: Wo ich gerade kurz vorm Einschlafen bin, hier noch eine Photoalbum (1 Bild), von mir für mich:
Eine Mitschrift findet sich hier.
PS: Wo ich gerade kurz vorm Einschlafen bin, hier noch eine Photoalbum (1 Bild), von mir für mich:
Ich Kundin
Soeben erhielt ich folgende eMail:
Wenn ich schon eure sehr geehrte Kundin bin, dann nennt das Kind (mich) doch beim Namen. Und die Datei ist offensichtlich kaputt, beim Öffnen passiert nichts.
Das erinnert mich an ein Gespräch mit einem "Freund" der "Familie" vor ein paar Tagen.
Frage: "Ich bekomme dauernd Mails mit Viagra-Werbung. Woher wissen die, daß ich das brauchen könnte?"
Antwort: "Das ist wahlloser Spam. Ich bekomme sowas auch."
Sehr geehrte KundinIm Anhang: eine .exe-Datei.
Die Dateien wurden als Anhang eingefugt und konnen jetzt mit dieser Nachricht gesendet werden.
Wenn ich schon eure sehr geehrte Kundin bin, dann nennt das Kind (mich) doch beim Namen. Und die Datei ist offensichtlich kaputt, beim Öffnen passiert nichts.
Das erinnert mich an ein Gespräch mit einem "Freund" der "Familie" vor ein paar Tagen.
Frage: "Ich bekomme dauernd Mails mit Viagra-Werbung. Woher wissen die, daß ich das brauchen könnte?"
Antwort: "Das ist wahlloser Spam. Ich bekomme sowas auch."
Montag, November 20, 2006
Und dafür 12 Euro?
Werner Pirker begnügt sich nicht damit, stumm und still mit Eselsmützchen in der Ecke zu hocken, und kredenzt der gebeugten Lesendenschaft in der heutigen jürgens Welt folgliches:
Der Rest dieses mit "Israel befiehlt, Hamas-Führer zu töten" ("Staatsterrorbande") nicht nur unterschwellig verschwörungstheoretisch dahingehende Artikel bleibt zum Glück von Online-AbonentInnen der jW alleine auszubaden.
Und so hat die jW für heute noch mal Glück gehabt. Auch wenn alleine über den einleitenden Satz dieses Artikels der Brechreizorgie genannt Tageszeitung, dieses in Papier gewickelte Harzer Käse (ist braun und stinkt), dieser publizierenden Klapsmühle, dieses linksnationalen Dauerabseits, dieses Zentralorgan des internationalen Selbstmordattentats, schon einiges zu sagen wäre. "Gewählte palästinensische Regierung"? Da fehlt das "demokratisch(st)", gelle Galle?
Die israelische Führung begnügt sich nicht damit, der gewählten palästinensischen Regierung die Anerkennung zu verweigern.
Der Rest dieses mit "Israel befiehlt, Hamas-Führer zu töten" ("Staatsterrorbande") nicht nur unterschwellig verschwörungstheoretisch dahingehende Artikel bleibt zum Glück von Online-AbonentInnen der jW alleine auszubaden.
Und so hat die jW für heute noch mal Glück gehabt. Auch wenn alleine über den einleitenden Satz dieses Artikels der Brechreizorgie genannt Tageszeitung, dieses in Papier gewickelte Harzer Käse (ist braun und stinkt), dieser publizierenden Klapsmühle, dieses linksnationalen Dauerabseits, dieses Zentralorgan des internationalen Selbstmordattentats, schon einiges zu sagen wäre. "Gewählte palästinensische Regierung"? Da fehlt das "demokratisch(st)", gelle Galle?
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Sonntag, November 19, 2006
Freudsche Falschmeldung des Tages
Wie der Kollege roibaudouin erst vor Millisekündchen zu berichten wußte, überwerfen sich die deutschen Medien erneut mit halbgarem Erbrochenem, beispielsweise bei Spiegel Ohnerein oder beim Tagesgoldenshower.
Mitnichten handelt es sich hierbei um blankpopöliche Meinungsmache und suggestiver Logorrhöe, sondern schlicht und erbrechend um eine Falschmeldung.
An dieser Stelle die korrigierte Nachricht (wenn schon alle auf die Flitzkaka dreschen, dann GPM bitteschön auch):
Mitnichten handelt es sich hierbei um blankpopöliche Meinungsmache und suggestiver Logorrhöe, sondern schlicht und erbrechend um eine Falschmeldung.
An dieser Stelle die korrigierte Nachricht (wenn schon alle auf die Flitzkaka dreschen, dann GPM bitteschön auch):
Israelischen Luftangriff ermöglicht heroischste Selbstaufgabe, bravo!
Unter Einsatz ihres überdrüssigen Lebens haben Hunderte Palästinenser in Gaza einen Luftangriff auf das Haus eines vermeintlichen Extremisten verhindert: Nachbarn und Demonstranten verwanzten sich in und auf dem Gebäude, und um das Gebäude herum - die feige israelische Luftwaffe brach den Angriff daraufhin ab.
Ganznah - "Tod für Amerika und Tod für Israel und Tod für mich, bitte schön! Aber zackzack!", so ein mutmaßlicher Islamist und möglicher Botschafter der Religion des Ewigen Friedens, bevor er vom Flachdach des sieben Meter hohen Hauses sprang, um eine zionistische Gewehrkugel abzufangen. Die Kugel konnte unerkannt entfliegen (jedenfalls besser als der mutmaßliche Volltrottel).
Ein ranghohles Mitglied der demokratischst gewählten Hamas führte diese übliche Protestaktion an, die auch live im palästinensischen Fernsehen (Fox News) übertragen wurde. Nach der Protestversammlung rief das palästinensische Volksfrontvonpalästinakomitee die Bevölkerung dazu auf, fortan mit ähnlichen Aktionen menschliche Schutzschilde zu bebildern und somit angekündigte Luftangriffe von Israel zu verhindern. Wie in Zukunft mit unangekündigten Luftangriffen zu verfahren ist, bleibt zur Stunde noch ungeklärt. Mutmaßlich werden die mutmaßlichen Schutzschilder in Doppelschichten um die mutmaßlichen Wohnungen mutmaßlicher Mehroderwenigerextremisten tanzen.
Israel ist zuletzt wegen eines tödlichen Angriffs auf Zivilisten in Beit Hanun "international" heftig kritisiert worden. Bei dem Angriff am 8. November kamen 19 Menschen ums Leben. Israel bezeichnete den Vorfall später als technischen Fehler und äußerte Bedauern. Vielleicht werde man in Zukunft auf telefonische Warnungen verzichten, um zivile Opfer auszuschließen.
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